Für meinen Dom...

 

 

einige Gedichte (nicht aus meiner Feder) aber sie zeigen das, was ich denke und fühle......

 

 

 

Nimm mich....

Nimm mich

Ich denke an Dich

Denke an mich

Meine Gedanken sind wirr.. durcheinander
In meinem Kopf

Ich will Dich spüren

Will Dich haben

Will Deine Nähe.. doch wie sag ich es Dir...

Sage Dir wie ich es will

Sage Dir was ich will

Zeige Dir was ich brauche

Wirst Du mich verstehen

Wirst Du es begreifen

Ich möchte dass Du mich besitzt

Ich will Dein sein

Mein Körper will Dir gehören

Mach was Du willst.. nimm mich

Lass mich spüren.. dass ich Dein bin

Ich will mich Dir unterwerfen...

Will spüren.. fühlen.. ertragen...

Nimm mich.. Nimm mich.. !!

 

 

Mit Dir sein zu dürfen,

Mich in Dir zu verlieren,

Dich in mir zu spüren,

Die Spuren Deiner Hände,

Die mich schlagen und schreicheln,

Noch lange nachzufühlen,

Dich schlafend anzuschaun,

Während der Vollmond ins Fenster scheint,

Deine Lippen, die mich zärtlich berühren,

Meine Lippen, die Dich verwöhnen,

Unsere Augen, die ineinandertauchen,

Mich Dir hinzugeben,

Und so viel zurück zu bekommen,

Dein Lustfleisch zu sein

Und mich selbst so zu fühlen

....als Raupe und Schmetterling

 

Das nenn ich Glück und wünsch ich mir !

 

 

liebeshiebe
 
lieb mich
schlag mich
verletz nicht meine seele

meine seele ist ein zarter schmetterling
der seine flügel entfalten will
um auf dem lufthauch der phantasie zu schweben

lieb mich
schlag mich
verletz nicht mein herz

mein herz ist ein wilder vogel
der seine schwingen ausbreiten will
um in freiheit zu fliegen

lieb mich
schlag mich
berühr dabei auch die flügel des schmetterlings
aber zerbrich sie nicht

lieb mich
schlag mich
triff dabei auch die schwingen des wilden vogels
aber stutze sie nicht

dann werden meine seele, der zarte schmetterling
und mein herz, der wilde vogel

immer wieder zurückkehren
um deine liebe
und deine hiebe
zu empfangen

 

 

Schmerz


Ich knie vor dir
dein Blick ist liebevoll.
Deine Hand berühre ich mit meinen Lippen
ein Kuss der so viel aussagt

Meine Lider schlage ich nieder
kann dir nicht in die Augen sehen.
Ein Kribbeln durchfährt meinen Körper
hinein bis in meinen Schoß

Du greifst nach mir
ich weiß, dein Blick verändert sich.
Ich spüre wie sich eine Gänsehaut den Weg über meine Haut bahnt
bebe vor Lust und Gier.

Dich möchte ich spüren
Mit allem was du mir zu geben hast
Sehne mich danach deine Merkmale zu tragen
An meinem Körper, in meinem Herz

Jetzt, ein Schlag...es folgen noch viele
Wärme breitet sich in mir aus
Spüre den Schmerz den du mir zufügst
fühle mich bei dir so geborgen

Den Schmerz umwandeln in Lust und Leidenschaft
Hingabe und Liebe empfinden
Grenzen beschreiten und Tabus auslöschen
Mein Vertrauen liegt in deinen Händen
Ich gehöre nur dir

© 2001 by zuh

(etwas abgeändert)

 

stille Besessenheit

Lustvoll läßt Du mich gern leiden,
Du willst Dich freudig daran weiden,
schenkst Du mir doch so süße Qualen,
ich will Dir ganz und gar verfallen.
Noch schnell bekomm ich einen Kuß,
dann spüre ich schon Deinen Fuß,
der zu Boden sanft mich dirigiert,
von strenger Hand werd ich geführt.
Ich spür in mir erwacht die Lust,
frag mich was Du wohl mit mir tust,
Dir ausgeliefert voll Verlangen,
minutenlang läßt Du mich bangen.
Ein Halsband umschlingt meinen Nacken,
spür zarte Hände die mich packen,
die Arme hinterm Kreuz verschnüren,
kann Deinen heißen Atem spüren.
Ein Tuch verdeckt mir meinen Blick,
das zart verknotet mit Geschick,
die Spannung knebelt meinen Mund,
tut nur ein leises Stöhnen kund.
Die Vorahnung erregt mein Herz,
erwarte stumm den ersten Schmerz,
den mein Herr mir bereitet,
zum Schreien mich damit verleitet.
Doch werde ich es unterdrücken,
gepeinigt werde ich entrücken,
von stummer Leidenschaft besessen,
die Welt um mich werd ich vergessen.

© silentObsessions am 09. März 2002

 

Deine Hand


DEINE hand
möchte ich fühlen,
wenn sie mich
zum fallen zwingt
in die tiefsten abgründe unserer fantasien
DEINE hand
wird mich sanft auffangen,
mich schützen
vor dem aufprall der realität

DEINE stimme
möchte ich hören,
wenn sie mich zwingt
DEINEM willen zu gehorchen
DEINE stimme
werde ich hören
wenn sie mich liebevoll zurückholt
aus der unendlichen dunkelheit deiner macht

DEINE augen
möchte ich sehen,
wenn mein wille zerbricht
wenn mein stolz
sich wandelt, in demut und hingabe


 

Deins

Ehrliche Nacktheit,
offen auf den Boden gespreizt,
gefesselt... durch Dein Wort.

Seidiges Schwarz
verknotet um geschlossene Augen,
Dich sehend durch die Haut.

Sensibilisiert,
die gesamten Sinne potenziert,
vertrauensvoll sich preisgebend.

Angeleint an Deinen Willen,
zitternd gespielte Zärtlichkeiten
erwartend.... duch Deine Hand.

Aufzuckende Schreie
festgebissen in schwarzen Grund,
Tränenquellen Dir schenkend.

Leidend...festgekrallt,
losgerissen von beissendem Schmerz,
der in den Traumraum führt.

Schwimmend im Gift des Skorpions,
schweissgebadet im brennenden Eis,
erhitzt durch gefrorene Flammen.

Schwirrend im Schmetterlingssturm,
kraft peitschender Flügelschläge
ins glühende Innere der Seele fallend.

Erlöst von schweren Alltagsketten,
als befreites Ich auftauchend aus dem
Meer der geschlagenden Liebe.

Voll geborgener Erinnerungsschätze,
schimmernde Seelenperlen, aufgereiht als
zerfliessende Ketten an Deinen Wangen.

Aufgefangen durch Deine Stärke,
Geborgenheit in ausgebreiteter Wärme,
Dich fest umklammernd...Deins!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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